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Das mobile Museum besteht aus modularen Ausstellungskörpern, die den vielfältigen Anforderungen des mobilen Einsatzes gewachsen sind. Für Aufbau und Betrieb spielen eine einfache Handhabung, geringes Gewicht und robuste Materialien eine zentrale Rolle.

Beim Aufbau können einzelne Komponenten je nach Präsentations-möglichkeit und Raumangebot flexibel positioniert werden. Auch während des Betriebes ist die Ausstellung in ständiger Bewegung. Die soziale Interaktion zwischen den Besuchern wird so befördert und trägt entscheidend zum Erkenntnisgewinn bei. Dabei stehen Initiative und Neugierde der Teilnehmer im Vordergrund. Analoge und multimediale Interaktion und soziale Begegnung verbinden sich zu einem kommunikativen Prozess, der zu Austausch und Diskussion führt.

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Die Basismodule des Ausstellungssystems sind in leichter Sandwichbauweise hergestellt und bilden eine dreidimensionale Raumstruktur ähnlich einem Puzzle. Mittels spezieller Verbinder lassen sich an diese Raumstruktur kubische Ausstellungsmodule befestigen, die zusätzlich zu den Funktionen klassischer Ausstellungselemente wie Raum für Exponat, Text, Grafik und Bild vor allem auch Medientechnik und multimediale Anwendungen beinhalten. Dabei wird eine Raumsituation geschaffen, die der Besucher als ganzheitliches System begreift und die gestalterisch und technisch den innovativen Ansprüchen eines Museums gerecht wird.